Heute wird openSUSE Leap 16.0 veröffentlicht

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  • oh je, von virtualbox-kmp-default sind bei mir etliche Version installiert. Da werde ich mal aufräumen müssen, aber heute nicht mehr.


    Das ändert aber nichts am neuen Installationsverfahren von Leap. Das Alte war wesentlich besser, übersichtlicher, ... Und das der Konkurrenz auch.

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  • Also:

    Es besteht weiterhin für mich das Problem, das Gnome nicht die Lokalisierung annimmt, die ich im Installer auswähle.


    Beim Anmelden in gdm zum Gnome Desktop werden keine Umlaute angezeigt.

    Auch in der Konsole in Gnome werden keine Umlaute angezeigt.

    Für den Inhalt des Beitrages 321668 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Das ändert aber nichts am neuen Installationsverfahren von Leap. Das Alte war wesentlich besser, übersichtlicher, ... Und das der Konkurrenz auch.

    Ich würde sagen ungewohnter, das alte war auf Yast aufgebaut, das neue auf einer Webanwendung.


    Fahr mal mit der Maus kurz unter den oberen Rand des Installerfensters.......

    Für den Inhalt des Beitrages 321669 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Ich würde sagen ungewohnter, das alte war auf Yast aufgebaut, das neue auf einer Webanwendung.


    Fahr mal mit der Maus kurz unter den oberen Rand des Installerfensters.......

    Selbstverständlich ist es ungewohnter.

    Aber es ist ein Hobby von mir, Linux-Distributionen anzuschauen. Meistens virtuell und wenn ich sie Interessant finde, auch auf Hardware. Ungewohnt ist quasi ein Normalzustand.


    Dass es eine Webanwendung ist, hatte ich gesehen. Aber das ist ja egal.

    In meinem Anwendungsfall fehlt (oder ich finde sie einfach nicht) die Möglichkeit, die Festplattenaufteilung manuell einzurichten.

    Bei der Meldung

    "Es sind 12 zerstörerische Aktionen geplant, die ... betreffen"

    breche ich ab.


    Während ich diesen Text schreibe, habe ich noch mal auf Agama rumgeklickt.

    Wenn ich über "automatisch Installieren" gehe, finde ich unter "Der gesamte Inhalt wird gelöscht" ein "Custom" und dann finde ich das, was ich machen will.


    Was für eine Logik!

    Ich will es manuell einrichten will, muss aber über "automatisch installieren" gehen.

    Ich will nur eine Partition verwenden, muss aber "Der gesamte Inhalt wird gelöscht" wählen.

    Dann habe ich das, wo es vielleicht weiter gehen könnte.


    Aber ich breche trotzdem ab, mir fehlt das Vertrauen, das es gut geht. In der Einrichtung des Notebooks steckt zu viel Arbeit.


    Das Deutsch-Englisch-Gemisch macht auch einen unfertigen Eindruck. Aber das ist nebensächlich.


    Ein Abbrechen finde ich jetzt auch nicht. Es gibt nur ein "Installieren". Das ist wahrscheinlich der richtige Weg um abzubrechen. Vielleicht aber auch nicht.

    Für den Inhalt des Beitrages 321680 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: 37431

  • In meinem Anwendungsfall fehlt (oder ich finde sie einfach nicht) die Möglichkeit, die Festplattenaufteilung manuell einzurichten.

    Oh je, das klingt nicht gut! Ich habe meine Festplatte immer manuell eingerichtet, denn die Vorschläge waren immer unbrauchbar. Schon bei der Yast-Installation früher fand ich die Benutzerführung dabei unlogisch.


    Für den Inhalt des Beitrages 321681 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • So ganz zufrieden scheinen auch die Agama-Entwickler mit ihrem Produkt auch nicht zu sein, demnächst soll die 3. Version des Installers innerhalb eines Jahres erscheinen.


    Gerade in einem anderen Forum gelesen:

    "Welcome back to Debian Stable, where boring is a feature, not a bug."

    Hat was ;)

    Gruß Jürgen

    Einmal editiert, zuletzt von JSC ()

    Für den Inhalt des Beitrages 321683 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC

  • Nebenbei: Mein Upgrade von Debian 12 auf Debian 13 lief völlig tiefenentspannt ab.

    Bei Leap 15.6 --> Leap 16.0 sind jedoch einige Tools weggefallen und andere dazugekommen, das macht den großen Unterschied aus.

    Gruß Jürgen

    Für den Inhalt des Beitrages 321685 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC

  • Ich lasse anderen den Vortritt es nativ zu installieren.

    Nun habe ich Lust bekommen, mal Debian auszuprobieren. Was ist der Vorteil davon, eine Distro in einer VirtualBox statt in einer Parallelinstallation mit Grubs auszuprobieren?


    Für den Inhalt des Beitrages 321688 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7