Heute wird openSUSE Leap 16.0 veröffentlicht

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  • Was ist der Vorteil davon, eine Distro in einer VirtualBox statt in einer Parallelinstallation mit Grubs auszuprobieren?

    Du kannst die virtuelle Maschine immer löschen und wieder neu installieren und schießt dir nicht das laufende System kaputt.


    Nachteil:

    Die Hardware wird nur emuliert und die virtuelle Maschine ist etwas langsamer, Auch nicht für Spieleinstallationen geeignet.

  • Nun habe ich Lust bekommen, mal Debian auszuprobieren.

    Na dann, willkommen beim "langweiligsten" System des Planeten - nebenbei, das "langweilig" ist positiv gemeint, Debian stable läuft einfach ohne großartig rum zu zicken. ;)

    Für den Inhalt des Beitrages 321690 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli

  • Was ist der Vorteil davon, eine Distro in einer VirtualBox statt in einer Parallelinstallation mit Grubs auszuprobieren?

    Du musst dir keinen Kopf über die Partitionierung der Platte machen und dein System ist in 20 Min. "testfähig".

    Gruß Jürgen

    Für den Inhalt des Beitrages 321692 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC

  • Eine Installation in VirtualBox war erfolgreich. Als Desktop habe ich KDE gewählt, weil LXDE nicht angeboten wurde.

    Wenn ich nun noch einen Weg finde, wie ich LXDE installieren könnte, wäre ich schon mal zufrieden.

    Beim Installationsvorgang konnte ich ihn nicht auswählen. Muss ich vielleicht ein passendes Repo einbinden?

    Für den Inhalt des Beitrages 321693 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: deneb

  • Hi, in Myrlyn unter "Patterns" siehst du u.a. alle bislang möglichen Desktop Environments.

    Alternativ der Weg über die Konsole wäre:


    Aber LXDE steht noch nicht zur Verfügung...

    Für den Inhalt des Beitrages 321695 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • LXDE ist doch ein "totes" Pferd, was willst du mit dem?


    Ich würde, wenn es denn schon etwas ausserhalb von Plasma, Gnome oder XFCE sein soll, auf LXQT (der Nachfolger von LXDE) setzen - ist auch in den Paketquellen vorhanden und somit ganz banal via zypper nachinstallierbar.


    Ein simples

    Code
    zypper info lxqt

    gibt dir Auskunft darüber, was alles dabei ist und was empfohlen wird - danach kannst du dann selbst entscheiden, was davon du installieren möchtest.

    Für den Inhalt des Beitrages 321702 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli

  • Seit KDE Plasma bin ich auf LXDE umgestiegen und bin damit sehr zufrieden. Mit LXQT habe ich keine Erfahrungen. Das muss ich mir einmal anschauen. Danke für den Tipp.

    Für den Inhalt des Beitrages 321704 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: deneb

  • Versuch mal, eine vernünftige Seite zu LXDE zu finden - Blog, Forum, Wiki, das ist alles "tot" → ganz anders bei LXQT, das ist der offizielle Nachfolger und es wird aktiv daran gearbeitet.


    Ich hab das selber als Debian-Ausgabe auf einem alten Läppi (4GB RAM) aus dem Jahre 2008 - funktioniert wunderbar, mit ner SSD als Festplatte könnte man es sogar noch im täglichen Einsatz benutzen. ;)

    Für den Inhalt des Beitrages 321705 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli