Ich teste derzeit noch aus, was unter Linux geht und wofür ich dann noch zwingend Windows brauche. Die Kopie der *.vdi habe ich erst mal in Linux eingefügt, um es ausgiebig zu testen. Die Überlegung war ja dann in beiden Systemen die gleiche *.vdi zu nutzen.
Wenn es aber ein Problem darstellt, den Pfad von der Windows Partition nach Linux zu mounten, könnte ich die Windows Partition verkleinern, eine Fat32 Partition anlegen und die *.vdi dorthin kopieren. Der Platzverbrauch wäre dann der Gleiche.
Die 4TB beziehen sich auf die maximale Dateigröße unter Fat32 von 4GB. Die *.vdi dürfte 4TB werden. 100 GB sind ausreichend. Die *.vdi ist dynamisch und kann je nach Test unterschiedlich groß werden.
Ich werde das mal mit einer Fat32 SD-Karte ausproblieren. Die Laufwerksbezeichnung ist dann immer gleich für das Einbinden über fstab und für die VM sollte es keinen Unterschied machen. Für einen Test würde das erst mal reichen und die SD auch nicht kaputt geschrieben werden.