CPU von Leap 16 unterstützt?

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  • Dumme Frage, weiß jemand wie lange v2 noch unterstützt wird? Gibt es da eine roadmap?

  • Dumme Antwort ... neee ...

    Ich würde für deine olle Spule Linux Mint nehmen.

  • Ich habe auf meinem v1 von 2009 Debian 12.8 und Slackware Current laufen. Mal sehen was Ubuntu 26.04 in April ergeben wird.

    Für den Inhalt des Beitrages 324438 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: vmp

  • Ich seh ja ein das bsp. i386 bzw. i686 nicht mehr unterstützt wird. Aber x86_64-v1 finde ich schon drastisch das nicht mehr zu unterstützen. Was ist denn der Gewinn wenn man x86_64-v1 nicht mehr unterstützt?

  • Was ist denn der Gewinn wenn man x86_64-v1 nicht mehr unterstützt?

    Ich sage jetzt ganz böse weniger unglückliche Anfänger.

    Ich habe einen etwas ältlichen Rechner mit immerhin Dualcore; Suse flog postwendend wieder (auch beim zweiten Versuch jetzt, da beim ersten der Stick schuld war, wie ich hinterher feststellte), weil ich meine Zeit für sinnvolleres verwenden will als ein für einen Rechner überdimensioniertes System auf jenen zu frickeln und Suse eben nicht out of the box wollte. LMDE mit Cinnamon läuft so naja, ich würd was anderes drauftun aber da müssen noch mehr Leute dran arbeiten, die halt gerne Cinnamon nutzen. Insofern - es läuft ja.

    Für noch ältere und leistungsschwächere Kisten gibt es Ressourcen-sparende Alternativen, man muss nicht immer die größten Boliden verwenden. Finde ich.

    Für den Inhalt des Beitrages 324440 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: moniaqua

  • schorsch_76

    Um dir das erklären zu können müsstest du erst einmal die Microarchitekturebenen verstehen. Ich glaube nicht, das du das willst. Aber du kannst dir mal die Unterschiede anschauen:

    Klick mich

    Wie du unschwer erkennen kannst unterscheiden sich die CPU-Funktionen schon gravierend voneinander. Es geht hier nicht um die 64bit, sondern um die Prozessorarchitektur. Deshalb werden alte Prozessoren so nach und nach ausgesiebt unter opensuse, da bestimmte Befehlssätze auf denen nicht mehr funktionieren würden. Das bedeutet vereinfacht gesagt, das der Prozessor nicht mehr funktionieren würde und du wüsstest nicht warum. Darum auch der Hinweis auf der Downloadseite.

  • Ich würde für deine olle Spule Linux Mint nehmen.

    Mint ist jetzt auch nicht unbedingt auf alte Hardware ausgelegt, die Standardversion mit Cinnamon ist sogar ein ziemlicher Ressourcen-Fresser und verlangt nach halbwegs potenter Hardware - da wäre ein MX-Linux mit KDE-Plasma noch deutlich "flutschiger" unterwegs.


    Für "olle Sulen" gibt es aber auch Distris wie bspw. AntiX-Linux - das wäre, was ich auf so altes Zeuchs installieren würde. ;)

    Für den Inhalt des Beitrages 324443 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli

  • Ich meine, dass unter Linux Mint der Ressourcenhunger vor allem durch die Wahl der Benutzeroberfläche bestimmt wird, aber das ist ja nicht nur dort so und tatsächlich unterscheiden sich nach meiner Erfahrung Linux-Distributionen massiv in ihrem Ressourcenverbrauch. Während moderne Standard-Systeme wie Ubuntu etwa 4GB RAM voraussetzen, kommen spezialisierte "Lightweight"-Versionen wie Puppy-Linux mit nur 256MB Arbeitsspeicher aus. Für moderne Websites ist solch' wenig Arbeitsspeicher allerdings trotzdem kaum zu nutzen.

    Auch sehr alte Rechner können jedoch bei bestimmten Ansprüchen noch genug leisten, dank Linux. Windows bzw. Microsoft verfolgen demgegenüber ein anderes Kalkül.

    Ein weiterer großer Faktor wird auch durch die Wahl der Benutzeroberfläche bestimmt. XFCE, Mate oder LXQt sind weitaus genügsamer als KDE oder Gnome.

    Festgestellt habe ich, dass auf alten Mühlen von vor 2010 mit etwa nur 2GB Ram Lubuntu oder auch antix, sowie Puppy-Linux recht gut laufen.


    https://thamizhelango.medium.com/breathe-new-life-into-your-old-pc-the-complete-guide-to-lightweight-linux-distros-in-2025-fd578a5f1c2e


    Es gibt genug Leute, die brauchen nicht mehr wenn sie feststellen, wie gut sie mit ihrer alten Morchel unter der richtigen "Linux-Wahl" zum Ziel kommen. Dann ist auch die ehemalige Windows-Installation kein Thema mehr, sofern die vorhandene Peripherie unterstützt wird.

    Für den Inhalt des Beitrages 324444 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo

  • Wollte was hinzufügen.

    Habe HUAWEI E3372 LTE USB Stick. Bei Debian 12 bricht die Internetverbindung nach gewisser Zeit zusammen bei Slackware Currunt funktioniert sie einwandfrei, d.h. bestimmte Probleme sind nicht unbedingt Hardware bedingt.

    Für den Inhalt des Beitrages 324455 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: vmp