Das ist nachweislich in dieser Absolutheit Unsinn.
Die Rechner in meiner Familie sind teilweise über 10 Jahre alt und laufen zügig. Wenn sie nicht zügig laufen suche ich mit Iotop und top nach Ursachen und finde sie damit immer.
Das hier vorliegende Phänomen hat mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit dem Systemalter zu tun.
Loide, ich wunder mich über euch.
Ich hab das NB nachgeschlagen, was schon damals wegen seiner zu schwachen CPU in Testberichten kritisiert worden ist. Dazu kommt noch eine HDD (Steinzeit).
Da muss man kein Dr. Watson sein um mitzuschneiden, dass bei einem snapper timeline und btrfs-balance job die CPU und die HDD voll ausgelastet sind, wenn wenn die diffs von mehreren dutzend GB an snapshots versucht wird zu errechnen. Hier gehts nicht um Leap mit ab und zu ein paar MB Updates, sondern der TE spricht von Tumbleweed, was pro Woche mehrere GB an Snapshot-Changes verursacht. Das ist einfach zu viel Holz für so ein altes Gerät, bzw geht ein signifikanter Teil der Geräteleistung für Overhead drauf, den andere Linux OS auf Kosten von btrfs features nicht haben.
D.h. Man kann da jetzt Zeit verschwenden und möglicherweise auf Kosten der Stabilität oder der Snapper Zuverlässigkeit zu optimieren, oder man nimmt einfach ein von Anfang aus sparsameres OS und man spart sich einfach Zeit und Mühen.
Deswegen ist die einzige sinnvolle und Zeit effiziente Lösung ein openSUSE ohne btrfs, eine SSD oder ein sparsameres OS.