ok da kann ich auch nichts weiter machen.
Ich mache nun eins ich mache bei mir Win7 wieder drauf ist viel einfacher als Linux.
Aber Danke für alles.
ok da kann ich auch nichts weiter machen.
Ich mache nun eins ich mache bei mir Win7 wieder drauf ist viel einfacher als Linux.
Aber Danke für alles.
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Warum wusste ich das schon nach dem ersten Post?
Das Board hat einen RTL 8111C chip (10/100/1000 Mbit) Chip für das Lan.
Dafür bringt die 13.1 Version den Treiber planmäßig mit.
Ich gehe davon aus, dass es mit der Netzwerkfunktionalität nicht am Treiber liegt, sondern an der Konfiguration des Netzwerkes.
Unter Yast die Einstellungen überprüfen, ob da alles korrekt ist.
Ich mache nun eins ich mache bei mir Win7 wieder drauf ist viel einfacher als Linux.
Bei so einer Aussage fällt mir immer das ein:
http://www.felix-schwarz.name/…/Linux_ist_nicht_Windows/
Ich mache nun eins ich mache bei mir Win7 wieder drauf ist viel einfacher als Linux.
Das ist die typische Reaktion eine Lernresistenten!
Unter Windows ist es eben nicht einfacher, nur anders und dieses Grundwissen muss man sich für ein Linux auch erst aneignen.
Bedenke:
"Nichts ist mühsam, was man willig tut. - Thomas Jefferson"
ich muss hier meinen Mitforisten etwas widersprechen:
Der Einstieg in Linux - hier OS - ist schon etwas sehr hakelig.
Um überhaupt weiter ist mit dem System vertraut machen zu können muss erst mal eine überhaupt benutzbare Grundkonfiguration vorhanden sein.
Für die meisten ist das eine GUI.
Und das klappt bei W eben fast immer sehr gut. Da hat der Anfänger eine funktionierende Maus und einen Universal-Grafiktreiber der zwar langsam und farb-/ auflösungsreduziert aber benutzbar die nächsten Schritte erlaubt.
Klappt unter Linux eben nicht! Meine Installationen der letzten Monate gingen grafikmäßig immer schief wenn ein AMD- oder NVIDIA-Karte vorlag. nur Intel-Karten liefern out-of-the-box
GUI völlig unbenutzbar. Erst mit Wechsel auf Konsole und Konsolen-Yast konnte dann eine Umgebung hergestellt werden, die eine GUI-Nutzung ermöglichte.
Das mag für mich ok sein - aber für 95% der Menschen 'draußen' ist das nicht zu bewältigen.
Will man die oder will sie oder will man sie nicht? Wenn ja, dann sollte der Anfang etwas einfacher sein.
Für mich ist das recht einfach. Entweder ich will Linux, oder ich will es nicht. Wenn ich es wirklich will, dann arbeite ich mich da auch ein.
Aber nein, heutzutage wollen die meisten nur eben mal "gucken". Bei dem ersten auftretenden Problem ist sofort Schluss mit gucken.
Wenn Windowsuser zu mir kommen und meinen Rechner sehen sind die meisten begeistert wie das alles aussieht und funktioniert. Nächste Frage ist dann immer:
Ist das Windows 7 oder 8?
Nach der Antwort: "Nee, Linux" gibt es dann erst mal lange Gesichter und die Mitteilung, dass "man" sich Linux so nicht vorgestellt habe. So cool.
"Aber haben wolle man es trotzdem nicht. Es ist so kompliziert, wohl nur was für Informatiker."
Zur Erklärung. Ich bin kein Informatiker sondern nur ein popliger Bagger-,Raupen-,Radladerfahrer. Sprich Baumaschinist und schon weit über die 50. Aber ich will lernen! Deshalb ...
Mein Rat an alle Windows-Umsteiger:
Wer lernresistent ist und nichts von seinem Computer verstehen will, lasse die Finger von Linux!!
ZitatZur Erklärung. Ich bin kein Informatiker sondern nur ein popliger
Bagger-,Raupen-,Radladerfahrer. Sprich Baumaschinist und schon weit über
die 50. Aber ich will lernen! Deshalb ...
das ist ok - aber die meisten wollen das nicht .. ich hab in meinem Dunstkreis inzwischen so einige Linux-Systeme eingerichtet. Aber ich hab es nie erlebt, dass jemand anders Interesse daran entwickelt hat, sich mit dem System näher zu beschäftigen.
die wollen einfach nur 'nutzen' - surfen, mailen, Musik, film, schreiben .. (privat) und habel NULL Bock, sich mit EDV näher zu bestimmen. Gut .. deren Sache ..
ABER
es bliebt die Frage: wo will Linux (das ist kein Mensch .. ich meine die community) hin?
In der Ecke von Alero und Wurzel bleiben oder Breitenwirkung haben?
Wenn Linux das erstere will, dann muss sich niemand beklagen und wüste Flüche ausstoßen (Korruption .. Konzerne .. Schmiergeld..) wenn man bei 0,xx Prozent bleibt und im gewerblichen Markt (München, Berlin, Polzei Niedersachsen) die letzten Anker verliert, die man noch hat.
Ehrlich gesagt, wurzel, ist mir das völlig Wurst. Linux ist nicht so selten wie man glaubt. Viele Server laufen unter Linux und Android basiert auch auf Linux (was viele nicht wissen).
Es geht hier eigentlich nur um den Markt der Heimanwender. Und wenn auf jeden verkauften Rechner ein Linux drauf wäre, sähe die prozentuale Beteiligung auch anders aus.
Kauf mal einen Rechner ohne Windows? Wenn du da nicht weisst, wo du hin gehen musst, hast du ein Problem. Das sind die Knebelverträge der Industrie mit Microsoft. Eigentlich gehört das verboten!