Kernelaktualisierung-Dateikonflikt (Gelöst)

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  • Schau Dir die Liste an und deinstalliere alles, was aus dem von Dir als kernel benannten Kernel stable Repository stammt.
    Was installiert ist, erkennst Du an dem i am Anfang der Zeile.


    Du kannst die Ausgabe auch verkürzen, indem Du ein

    Code
    zypper se -si kernel


    ausführst. Diese Ausgabe zeigt Dir dann auch nur die tatsächlich installierten Pakete an.


    Nachdem Du diese Pakete gelöscht hast, kannst Du dann das Kernel stable Repository entfernen.


    Die Pakete kernel-macros und kernel-firmware solltest Du allerdings nicht löschen sondern lediglich auf die Standard Repositories (openSUSE-13.2-Update bzw openSUSE-13.2-Oss) umstellen.


    Das kannst Du alles über

    Code
    yast -> Software installieren oder löschen


    über den Reiter

    Code
    Versionen


    unter dem Hauptfenster erledigen.


  • Deine Tipps waren sehr wohl hilfreich wie umfassend, jetzt ist alles wieder gut- opensuse 13.2 mit kernel 3.16.7.


    Nur verstehe ich nicht warum der bootloader, trotz installierte 13.2, zeigt nur Optionen für opensuse 13.1 im Startmenü (lädt aber letze ende die 13.2)?


    Danke euch für die Hilfe!

    Für den Inhalt des Beitrages 77395 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: susita

  • Das ist bei mir auch so. Ich vermute mal, es ist ein Fehler, aber mit diesem kann man doch leben.


    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 77398 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2

  • Ich hatte eine Weile mit dem Snapper Probleme, der mir immer den falschen Kernel geladen hat nachdem ich einen anderen installiert hatte. Snapper rührt nämlich auch im Bootmenü herum. Mußte mit dem grub-customizer das Bootmenü neu schreiben lassen, damit alles wieder funktionierte, der richtige Kernel angezeigt und gestartet wurde.
    Irgendwann war mir das zu viel und ich habe den Snapper deinstalliert. Meines Erachtens unausgereifter Unfug. Ich brauche keine sogenannte Systemwiederherstellung.