USB in KVM wird nicht durchgereicht

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  • Hallo, ich habe folgendes Problem:

    unter Opensuse 15.2 habe ich per KVM ein Windows 10 und eine Opensuse 15.3 Maschine erstellt.

    Die Maschinen starten und laufen problemlos, der Netzwerkzugriff funktioniert fehlerfrei. Wenn ich versuche ein USB Gerät durchzureichen, wird es zwar in der Auswahl angezeigt bringt beim auswählen aber diesen im Screenshot erkennbaren "g-exec-error-quark". Was mich etwas irritiert ist dieser Doppelslash im Pfad.

    Ich habe mir die Finger wund gesucht, auch schon die Gruppezugehörigkeiten libvirt u. kmv zugefügt aber es ist nichts zu finden - oder ich bin zu blind :-(

    Vielleicht ist ja hier irgendwer unterwegs, der eine Idee hat die mir helfen kann.

    Vielen Dank schon mal im Vorau

  • wissensdurst

    Hat den Titel des Themas von „USB in KVM wird bnicht durchgereicht“ zu „USB in KVM wird nicht durchgereicht“ geändert.
  • Schwer nachzuvollziehen.

    Schon versucht...

    Code
    chmod u+s /usr/bin/spice-client-glib-usb-acl-helper

    ...auszuführen?

    Für den Inhalt des Beitrages 289479 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • Also danke für den Tipp - hat auf jeden Fall die "Fehlermeldung entsorgt". Aber ich habe dann, nachdem ich das schon geschrieben hatte, festgestellt das mein Problem wohl durch den USB-Zugriff über die USB-Buchsen auf der Frontseite rührt. Nach der Ausführung kommt keine Fehlermeldung mehr - aber auch kein Zugriff auf das Medium zustande.

    Ich muss aber mal nachsehen was da genau drin steckt.

    Soweit erst mal DANKE

  • festgestellt das mein Problem wohl durch den USB-Zugriff über die USB-Buchsen auf der Frontseite rührt.

    Bedeutet, dass andere USB-Ports funktionieren?

    Läuft das USB-Gerät (welches eigentlich) überhaupt am Front-USB-Port (unabhängig von KVM)?

    Was ergibt denn als Root ("su -"):

    Code
    dmesg | grep -Ei "error|fail|crit"
    Code
    journalctl -b 0 -p err

    Für den Inhalt des Beitrages 289499 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • unter Opensuse 15.2 habe ich per KVM ein Windows 10 und eine Opensuse 15.3 Maschine erstellt.

    15.3 läuft bei mir in der VM sauber .. Habe auf dem 15.2 System aber auch nichts "verbessert" ..... ;)

    Die Beta ist ja nun raus.

    Ich denke, ich werde es diese Woche mal auf einem Testsystem und Upgrade auf der Basis eines 15.2 Clones meines gut laufenden 15.2 testen und berichten.8)

    Für den Inhalt des Beitrages 289506 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Petert

  • Hallo und guten Abend, habe (scheinbar nach dem

    Code
    chmod u+s /usr/bin/spice-client-glib-usb-acl-helper

    und neu booten) jetzt doch auch Zugriff über die USB Buchsen auf der Frontseite. Anders kann ich's mir nicht erklären. Danke für die ganzen Ideen.

    Ein spezielleres Problem in dieser KVM Windows-Maschine habe ich aber doch noch.

    Ich schildere das hier kurz u. wenn das ein neuer Beitrag werden muss, bitte bescheid sagen. Dann leg ich's neu an.

    Also ich will über die WIN 10 Maschine die Sony Fernsteuer Software für die Alpha 7 Kameras nutzen. Wenn ich den Datenmodus (MTP) in der Kamera einstelle, wird sie vom Programm erkannt aber im Fernsteuermodus erkennt das Programm die Kamera nicht. Es handelt sich um die Imaging Edge Suite.

  • Freut mich, dass es läuft...

    wenn das ein neuer Beitrag werden muss, bitte bescheid sagen. Dann leg ich's neu an.

    Wäre, so denke ich, wirklich angebracht, da es ein ganz neues / anderes Thema ist und anderen das Auffinden einer Lösung erschwert, wenn zig Seiten / Probleme in nur einem Thread enthalten sind.


    Aber gut, dass du mitdenkst und dir darüber einen Kopf gemacht hast :)


    Du kannst diesen Thread mit einem Doppelklick, auf das "unerledigt" Kästchen - gaaanz oben, bei deiner Themenüberschrift, als gelöst markieren.

    Für den Inhalt des Beitrages 289707 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • ich nutze Qemu direkt mit accel : kvm


    der befehl : df -h listest alle platten auf, auch die usb


    /dev/sdc2 1.9T 316G 1.6T 17% /Z-DATEN-BACKUP

    /dev/sdb2 1.8T 342G 1.4T 20% /1-DATEN

    tmpfs 1.6G 20K 1.6G 1% /run/user/1000

    /dev/sdd 29G 192M 29G 1% /run/media/gusi/daten usb


    sdd wär in dem Falle der Stick

    in Qemu: -drive file=/dev/sdd,format=raw,index=0,media=disk \


    Das problem ist,, das der gleiche stick beim nächsten Mal anders unter /dev aufgelistet wird.

    Bei quemu kann ich es automaitieren , in dem ich vorher ein Script laufen lasse ,


    Wie das bei der Opemsuse , kvm-Lösung funktioniert weiss ich nicht.

    mich schrecken dort die kilometerlangen Befehlszeilen ab, die man gar nicht braucht,

    2. weiss ich nicht so recht, wo meine virtuellen Maschinen gespeichert werden.

    in Qemu kann ich morgen ein anderes Linux machen, das läöuft genau so weiter,

    weil alles in 1 Verzeichnis drin ist , und nicht irgendwo versteckt im system

  • 2. weiss ich nicht so recht, wo meine virtuellen Maschinen gespeichert werden.

    Der Default-Speicherort (/var/lib/virt/images/) aller VM`s kann problemlos geändert werden. Alle VM`s werden dann dort (und auch nur dort) abgespeichert.


    Grafische Variante:

    https://dwaves.de/2015/07/20/l…virt-vm-images-are-saved/


    Per Kommandozeile:

    https://sysadminde.com/questio…storage-pool-from-libvirt


    Teste mal ;-)

    Für den Inhalt des Beitrages 289726 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • Ich hab da auch schon mal einen Symlink zum wahren Speicherort gesetzt. Hat auch funktioniert. :D

    Diese Variante bietet sich beispielsweise dann an, wenn man *einzelne* VMs aus Platzgründen auslagern muss/will.

    Für den Inhalt des Beitrages 289728 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Forentroll