KDE is unable to start

Hinweis: In dem Thema KDE is unable to start gibt es 38 Antworten auf 4 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Ach so, ja .. vi ... mag ich nicht ... nehme lieber Kate oder ähnliches.

    Da wirst du aber im RL 3 Probleme haben.........


    Ein guter Editor für Anfänger ist auch nano.

    Einfach installieren und mit nano /Pfad/zur/Datei aufrufen....

    Für den Inhalt des Beitrages 297349 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • ...aber ich könnte das auf einem Bildschirm nicht fotografieren und USB war doch sicher nicht ernst gemeint...

    OK, dann wird Zeit ein Versuch zu wagen. Das ist keine Hexerei.


    1. Kommando

    Code
    fdisk -l

    absetzen.


    2. USB Stick einstecken.


    3. Nochmal Kommando

    Code
    fdisk -l

    absetzen. Vergleiche jetzt die erste Ausgabe mit der aktueller 'fdisk -l'. Am Ende der Ausgabe ist jetzt ein sdXY gekommen.

    Das X steht hier im Satz für Buchstabe; a, b, c, d, e, f, usw.

    Das Y steht für eine Zahl; 1, 2, 3 usw

    Was bei Dir rauskommt nach dem einstecken von USB-Stick weiß ich nicht. Ich benutze jetzt einfach weiter sdXY.


    4. Kommando

    Code
    mkdir /mein_USB

    absetze. Es wird ein Ordner mit dem Name mein_USB erzeugt.


    5. Kommando (Tipp. Benutze die Tabulator Taste. Du brauchst nur mo eingeben und die Tabulatortaste zwei Mal drücken dann bekommst Vorschläge. Wenn Du moun schreibst und dann die Tabulatortaste einmal drückst dann kommt das t automatisch. Versuche einfach.)

    Code
    mount /dev/sdXY /mein_USB/

    absetzen. Der USB-Stick wird in den Ordner mein_USB gemountet. Fertig.


    Wichtig! Ist das Kopieren auf den USB-Stick beendet dann muss er vor dem abstecken (entfernen) mit

    Code
    umount /dev/sdXY

    vom Betriebssystem lösen, sonnst sind die Dateien auf dem USB-Stick defekt.



    Schritt 2. Kopieren von Dteien auf USB-Stick


    1. Mit Kommando (Tipp. Versuche nach Eingabe von cd /mein einfach auf die Tabulatortaste drücken. Du wirst sich wundern)

    Code
    cd /mein_USB

    wechseln wir in Ordner mein_USB.


    2. Kommando

    Code
    fdisk -l > /mein_USB/fdisk_sicherung

    schreibt "fdisk -l" Ausgabe in die Datei fdisk_sicherung. Das Zeichen ">" lenkt die Konsoleausgabe in die Datei fdisk_sicherung.

    Jetzt besteht die Möglichkeit sich die Datei an der Textkonsole anzeigen mit Kommando

    Code
    cat fdisk_sicherung

    oder falls Du nicht gerade in dem Ordner mein_USB sich befindest

    Code
    cat /mein_USB/fdisk_sicherung

    EDIT:

    Man könnte sich auch das anschauen

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Die Rechtschreibfehler in diesem Beitrag sind nicht urheberrechtlich geschützt. Jeder der einen findet darf ihn behalten und in eigenen Werken weiterverwenden.

    Einmal editiert, zuletzt von Heinz-Peter ()

    Für den Inhalt des Beitrages 297355 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Heinz-Peter

  • die " nicht mit eingeben, also nur


    Code
    vi /etc/fstab

    Für den Inhalt des Beitrages 297357 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: nickmic

  • "vi /etc/fstab" ergibt bei mir: no such file

    Hmmm...

    das gibt's nicht. Die muß da sein, ansonsten gäbe es ja noch

    nicht mal den Konsolenmodus in dem Du vi startest.

    die " nicht mit eingeben, also nur


    Code
    vi /etc/fstab

    Genau! Schrieb ich allerdings auch ausführlichst.

    Für den Inhalt des Beitrages 297358 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo

  • Code
    "vi /etc/fstab" 

    Nach dem i (insert) wird es mir heute Abend zu undurchschaubar.
    Ich kann nur staunen über die Ausdauer, Geduld und vor allem über diese Kenntnisse der hier heute und meist auch sonst Helfenden.
    Interessieren würde mich, ob diese, bzw. ihr Freaks seid oder beruflich in der Sparte seid oder gar bei Opensuse tätig.
    Ich habe auf jeden Fall heute ein Spende sozusagen als mein Dankeschön abgeschickt!

    Für den Inhalt des Beitrages 297360 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wewa

  • Code
    "vi /etc/fstab" 

    Nach dem i (insert) wird es mir heute Abend zu undurchschaubar.
    Ich kann nur staunen über die Ausdauer, Geduld und vor allem über diese Kenntnisse der hier heute und meist auch sonst Helfenden.
    Interessieren würde mich, ob diese, bzw. ihr Freaks seid oder beruflich in der Sparte seid oder gar bei Opensuse tätig.
    Ich habe auf jeden Fall heute ein Spende sozusagen als mein Dankeschön abgeschickt!

    Es gibt hier einen Thread "User stellen sich vor". Vielleicht magst Du dort mal schauen?

    Hier bei den Problemlösungen wäre das wohl zu umfangreich. Das Meiste

    habe ich mir jedenfalls durch Lesen beigebracht, z.B. hier:

    openSUSE Wiki

    Da kann man auch nach "fstab" suchen und wie diese aufgebaut ist.

    Englischsprachige Foren sind ebenfalls sehr hilfreich. Nein, ich bin kein SuSE Mitarbeiter

    und habe Hochfrequenzgeräte weitgehend rechnergestützt kalibriert und auch repariert

    (Spektrum-Analysatoren u.a.), komme also aus der Technik. Ich glaube, wer sich hier

    im Forum einbringt, macht das deshalb, weil Sie/Er gerne helfen.

    Gruß...

    Für den Inhalt des Beitrages 297361 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo