Ach so, ja .. vi ... mag ich nicht ... nehme lieber Kate oder ähnliches.
Da wirst du aber im RL 3 Probleme haben.........
Ein guter Editor für Anfänger ist auch nano.
Einfach installieren und mit nano /Pfad/zur/Datei aufrufen....
Ach so, ja .. vi ... mag ich nicht ... nehme lieber Kate oder ähnliches.
Da wirst du aber im RL 3 Probleme haben.........
Ein guter Editor für Anfänger ist auch nano.
Einfach installieren und mit nano /Pfad/zur/Datei aufrufen....
Na, im RL 3 nehme ich natürlich nicht Kate... ![]()
"vi /etc/fstab" ergibt bei mir: no such file
...aber ich könnte das auf einem Bildschirm nicht fotografieren und USB war doch sicher nicht ernst gemeint...
OK, dann wird Zeit ein Versuch zu wagen. Das ist keine Hexerei.
1. Kommando
absetzen.
2. USB Stick einstecken.
3. Nochmal Kommando
absetzen. Vergleiche jetzt die erste Ausgabe mit der aktueller 'fdisk -l'. Am Ende der Ausgabe ist jetzt ein sdXY gekommen.
Das X steht hier im Satz für Buchstabe; a, b, c, d, e, f, usw.
Das Y steht für eine Zahl; 1, 2, 3 usw
Was bei Dir rauskommt nach dem einstecken von USB-Stick weiß ich nicht. Ich benutze jetzt einfach weiter sdXY.
4. Kommando
absetze. Es wird ein Ordner mit dem Name mein_USB erzeugt.
5. Kommando (Tipp. Benutze die Tabulator Taste. Du brauchst nur mo eingeben und die Tabulatortaste zwei Mal drücken dann bekommst Vorschläge. Wenn Du moun schreibst und dann die Tabulatortaste einmal drückst dann kommt das t automatisch. Versuche einfach.)
absetzen. Der USB-Stick wird in den Ordner mein_USB gemountet. Fertig.
Wichtig! Ist das Kopieren auf den USB-Stick beendet dann muss er vor dem abstecken (entfernen) mit
vom Betriebssystem lösen, sonnst sind die Dateien auf dem USB-Stick defekt.
Schritt 2. Kopieren von Dteien auf USB-Stick
1. Mit Kommando (Tipp. Versuche nach Eingabe von cd /mein einfach auf die Tabulatortaste drücken. Du wirst sich wundern)
wechseln wir in Ordner mein_USB.
2. Kommando
schreibt "fdisk -l" Ausgabe in die Datei fdisk_sicherung. Das Zeichen ">" lenkt die Konsoleausgabe in die Datei fdisk_sicherung.
Jetzt besteht die Möglichkeit sich die Datei an der Textkonsole anzeigen mit Kommando
oder falls Du nicht gerade in dem Ordner mein_USB sich befindest
EDIT:
Man könnte sich auch das anschauen
"vi /etc/fstab" ergibt bei mir: no such file
Hmmm...
das gibt's nicht. Die muß da sein, ansonsten gäbe es ja noch
nicht mal den Konsolenmodus in dem Du vi startest.
Genau! Schrieb ich allerdings auch ausführlichst.
Nach dem i (insert) wird es mir heute Abend zu undurchschaubar.
Ich kann nur staunen über die Ausdauer, Geduld und vor allem über diese Kenntnisse der hier heute und meist auch sonst Helfenden.
Interessieren würde mich, ob diese, bzw. ihr Freaks seid oder beruflich in der Sparte seid oder gar bei Opensuse tätig.
Ich habe auf jeden Fall heute ein Spende sozusagen als mein Dankeschön abgeschickt!
Nach dem i (insert) wird es mir heute Abend zu undurchschaubar.
Ich kann nur staunen über die Ausdauer, Geduld und vor allem über diese Kenntnisse der hier heute und meist auch sonst Helfenden.
Interessieren würde mich, ob diese, bzw. ihr Freaks seid oder beruflich in der Sparte seid oder gar bei Opensuse tätig.
Ich habe auf jeden Fall heute ein Spende sozusagen als mein Dankeschön abgeschickt!
Es gibt hier einen Thread "User stellen sich vor". Vielleicht magst Du dort mal schauen?
Hier bei den Problemlösungen wäre das wohl zu umfangreich. Das Meiste
habe ich mir jedenfalls durch Lesen beigebracht, z.B. hier:
Da kann man auch nach "fstab" suchen und wie diese aufgebaut ist.
Englischsprachige Foren sind ebenfalls sehr hilfreich. Nein, ich bin kein SuSE Mitarbeiter
und habe Hochfrequenzgeräte weitgehend rechnergestützt kalibriert und auch repariert
(Spektrum-Analysatoren u.a.), komme also aus der Technik. Ich glaube, wer sich hier
im Forum einbringt, macht das deshalb, weil Sie/Er gerne helfen.
Gruß...