Suche besseres offenes Textverarbeitungsprogramm

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  • Hallo werte Linux-Anwender,


    ich bin auf der Suche nach einem besseren Textverarbeitungsprogramm.


    Gibt es noch gute Alternativen zu Libreoffice oder Openoffice ?? Mir ist die Textverarbeitung nicht ausreichend. Man steht immer wieder vor der Herausforderung doch wieder auf MS umzusteigen, wenn wichtige Funktionen fehlen wie eine Tabellenanwendung von 90° gedrehter Tabellen.


    Vielen Dank für eure Erfahrungen und Tipps dazu.

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    Gruß, su_lin_user

    Tumbleweed |KDE 5 |AMD Ryzen 3600, 6 Core |RAM 16GB

    Für den Inhalt des Beitrages 320323 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: su_lin_user

  • eine mögliche Alternative wäre Freeoffice. Zwar kein Opensource aber es gibt eine kostenlose Version.

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

    Für den Inhalt des Beitrages 320324 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wrohr

  • Hattest du schon einmal in Erwägung gezogen, wegen der OO/LO-Leistung/Features in einem der spezifischen Produkt-Foren nachzuhaken? Ich kenne ja deine Vorgeschichte zu deinem Problem nicht.


    Ansonsten könntest du mal prüfen, ob deine bevorzugte MS-Office-Version mit Wine/Crossover/Proton läuft. Alternativ kann man natürlich auch MS-Office in einer WindowsXY-VM laufen lassen. Das geht sogar mit Bordmitteln (QEMU/KVM) sehr gut; IHMO sogar besser als mit VirtualBox oder VMware!

    Für den Inhalt des Beitrages 320325 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Forentroll

  • Lösung:

    1. Auswählen: Markiere die gesamte Tabelle, die gedreht werden soll.
    2. Kopieren: Kopiere die markierte Tabelle (z.B. mit Strg+C).
    3. Einfügen (Transponieren): Wähle eine leere Zelle aus (oder neues Tabellenblatt), in der die gedrehte Tabelle beginnen soll. Klicke mit der rechten Maustaste und wähle "Inhalte einfügen" oder "Einfügeoptionen...". Wähle dann "Transponieren".

    Für den Inhalt des Beitrages 320326 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: muck

  • Hallo allerseits,


    ich möchte noch einmal deutlich machen, dass sich mein Anliegen auf ein besseres Textverarbeitungsprogramm richtet - nicht auf ein Programm für Tabellenkalkulation.

    Hattest du schon einmal in Erwägung gezogen, wegen der OO/LO-Leistung/Features in einem der spezifischen Produkt-Foren nachzuhaken? Ich kenne ja deine Vorgeschichte zu deinem Problem nicht.


    Ansonsten könntest du mal prüfen, ob deine bevorzugte MS-Office-Version mit Wine/Crossover/Proton läuft. Alternativ kann man natürlich auch MS-Office in einer WindowsXY-VM laufen lassen. Das geht sogar mit Bordmitteln (QEMU/KVM) sehr gut; IHMO sogar besser als mit VirtualBox oder VMware!

    Ja, ich habe mich schon einmal mit dem Thema an die naheliegende Stelle gewandt. Leider will man dem Problem irgendwie aus dem Weg gehen. Anscheinend weil es peinlich ist eine so wichtige Funktion nicht anbieten zu können. Automatisch erstellte Tabellen in der Textverarbeitung die um 90° gedreht das ganze Hochformat füllen, ist eine essentielle, ständig verwendete Funktion - nicht etwas was nur der Schönheit dient. Darauf lässt sich eben nicht verzichten, wenn man mehr mit Textverarbeitung arbeitet. Bisher ist mir das noch nicht so direkt aufgefallen. Wenn es aber benötigt wird, kann man nicht darauf verzichten. Eine Tabelle von Hand zeichnen und dann mit Textfeldern auszufüllen ist eine Arbeit fürs Zeichenbrett. Textfelder lassen sich zwar einigermaßen formatieren, also Absatz, Einzug, aber Silbentrennung fehlt schon wieder.


    MS-Office mit Wine funktioniert anscheinend nicht (wie ich gerade gelesen habe).

    Wie aufwendig bzw. herausfordernd an den Kenntnisstand ist das Einrichten einer WindowsXY-VM ? Ich bin nur Anwender mit geringen Linuxkenntnissen. Sind mit dem Einrichten extra Kosten verbunden ? Die Bordmittel (QEMU/KVM) sagen mir zuerst mal nichts. Ich müsste mich erst damit beschäftigen. Ist das in einer kurzen Anleitung mal nachzulesen ?

    Was kostet eine VirtualBox oder VMware und wie Aufwendig ist das Einrichten für einen Laien wie mich ? Ich hab schon mal versucht zu verstehen wie VMware arbeitet und wie man es einrichtet - leider hatte ich den Eindruck dass es sich um etwas eher Kompliziertes handelte.

    Ich wollte eigentlich gern ganz von MS wegkommen, ich habe aber immer noch MS als 2. OS für solche Fälle laufen. Wenn eine VM oder ähnliches Win-OS ganz überflüssig macht, dann wäre das eine gute Wahl.


    Das Hauptproblem besteht für Linux-Anwender, wie ich es hauptsächlich bin. Administratoren, Programmierer und ähnliche können sich relativ schnell weiterhelfen, der Anwender ist meistens auf Halb-Fertiglösungen angewiesen.

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    Gruß, su_lin_user

    Tumbleweed |KDE 5 |AMD Ryzen 3600, 6 Core |RAM 16GB

    Für den Inhalt des Beitrages 320329 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: su_lin_user

  • eine mögliche Alternative wäre Freeoffice. Zwar kein Opensource aber es gibt eine kostenlose Version.

    FreeOffice TextMaker kann keine ganzen Tabellen auf 90° drehen. Siehe Handbuch. Das ist das gleiche wie LoW/OoW in grün.

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    Gruß, su_lin_user

    Tumbleweed |KDE 5 |AMD Ryzen 3600, 6 Core |RAM 16GB

    Für den Inhalt des Beitrages 320330 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: su_lin_user

  • Installation QEMU/KVM:

    YAST > Hypervisor und Tools installieren > KVM-Hypervisor > Anwahl KVM-Server & KVM-Werkzeuge; dabei wird auch eine Netzwerkbrücke eingerichtet.

    Abschließend muss dein User noch Mitglied der Gruppen kvm, libvirt und qemu werden. Das geht mit YAST oder in der Konsole.

    Code
    als root:
    usermod -aG kvm user
    usermod -aG libvirt user
    usermod -aG qemu user

    Im Startmenü solltest du nach einem Neustart dann unter System das Programm "Virtuelle Maschinenverwaltung" finden. Das Programm erklärt sich eigentlich von selbst.


    VMware ist inzwischen ebenfalls kostenlos, ist aber bei der Installation schwierig. VirtualBox ist auch kostenlos, aus meiner Sicht allerdings nicht so performant wie QEMU/KVM.


    Sobald das Virtualisierungsprogramm deiner Wahl läuft, brauchst du nur noch ein ISO-Abbild der gewünschten Windows-Version herunterladen und kannst loslegen.

    Für den Inhalt des Beitrages 320331 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Forentroll

  • Gibt es noch gute Alternativen zu Libreoffice oder Openoffice ??

    Vermutlich nicht (was deine Ansprüche erfüllt), versuche es doch einmal mit einem semi-professionellen DTP-Programm.

    "Scribus" gibt es als Flatpak und in den Repos.

    Gruß Jürgen

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