Beiträge von Der_Pinguin

    Hat sich erledigt.


    Ich habe ein make clean gemacht und dann nochmal gebaut, alledings mit make -j 8 bzImage mit allen CPU Threads.
    Das ging dann noch schneller, wie es früher normal war, nach ca. 45 Minuten war alles fertig, auch mit allen Modulen.
    Keine Ahnung, warum der ursprüngliche build Prozess so lange brauchte...

    Ich hoffe, diese Rubrik passt halbwegs zur Frage....


    Ich hab gestern von Leap 15.0 auf Leap 15.1 mit zypper geupgradet, lief ohne Probleme durch.


    Ich baue mir als Kernel selbst aus dem SUSE stable repo Index of /repositories/Kernel:/stable/standard/noarch


    Meine .config unterscheidet sich nur wenig von der mitgeliefertem, von dem -default Kernel.


    Nun läuft der build Prozess aber schon die ganze Nacht durch, über 9 (!) Stunden, normalerweise dauert das bei mir max. 3 Stunden, mit allen Modulen.


    Macht hier noch jemand diese Beobachtung?


    Die einzige Änderung am System ist das Upgrade von 15.0 auf 15.1. 15.0 hat ja auch schon GCC 7 verwendet, da hat sich ja nix verändert beim Compiler....


    Gruß

    Hallo und ein frohes Ostern!


    Nanu! Mir ist eben erst aufgefallen, dass in /etc/fstab gar kein Eintrag für proc drin ist.
    /proc ist natürlich trotzdem gemountet. Nur, welcher Mechanismus mounted /proc ohne fstab Eintrag? Ist dafür jetzt auch systemd zuständig?


    Gruß
    System: Leap 15.0

    Wieso meinst du, das wir das wissen? Wir können auch nur googeln und recherchieren, genau wie du. Hier arbeiten keine Entwickler.


    Naja, ich habe schon erlebt, dass Leute gut informiert waren, ohne Entwickler zu sein....


    Nun denn, weiter oben wird die Frage beantwortet entdecke ich gerade, der Maintainer hat sich dazu geäußert:


    Virtualbox 6.0

    Wenn ich mein A20-OLinuXIno-LIME2 mit OpenSuse an den Strom anschließe passiert nichts(....)


    Diese Minirechner haben doch eine ARM CPU, so wie der Rasperry Pi, oder nicht?
    Gibt es etwas openSUSE für ARM!?
    Das wäre ja genial!
    Dann gäbe es auch openSUSE für Rasperry Pi?
    Ich dachte immer, für die Minirechner gibt es nur diese spezialisierten Debian Distros!

    Trage die Zeile tmpfs /tmp tmpfs nosuid 0 0 einfach mit Dolphin im Root-Mode in die fstab ein, starte neu (nicht mount -a) und fertig.


    Naja, man muss aber auch die theoretische Möglichkeit beachten, dass der Inhalt über den Umweg swap dann doch auf Festplatte landet, wenn entsprechend viel in /tmp gesteckt wird.... Wobei ich fast nie erlebt habe, dass bei mir mehr als 1-2 GB in /tmp waren.... /tmp als Ramdisk würd ich mit mindestens 16 GB RAM machen, mindestens.

    So, nächstes Problem....
    Ich hab mir Leap 42.3 auf einen USB Stick installiert, so als besseres Rettungssystem oder Schweizer Messer.


    Habe einen Laptop damit gebootet, leider ist der Rechner irgendwann hängen geblieben, half nur noch ein harter Reset.


    Wenn ich nun wieder von dem Stick booten will, bleibt der Prozess bei


    "A start job is running for /dev/disk/by-uuid/blubber" hängen.


    Diese Partition ist die Root Partition auf dem Stick.


    Goolag Suche ergibt, das könnte an falschen UUID Einträgen in der fstab liegen. Hab ich kontrolliert, die fstab auf dem Stick ist korrekt.


    Dieser start job zählt nicht rückwärts, sondern hoch und endet nie, nach 11 Minuten hab ich abgebrochen.....


    Wie zum Henker kann man das umgehen? Gibt es da eine Boot Option?


    Über einen anderen Rechner kann ich den Stick mounten und darauf zugreifen. Aber ich will ihn eben wieder als Rettungssystem zum booten benutzen können, brauche ihn dringend....


    lG