Ist doch verständlich. In der letzten Nacht sind die drei Aktualisierung mit jeweils etwa 2150 Paketen und 1,5GB Umfang glatt durchgelaufen. Hätte ich nicht gemacht, wenn 13.1 beim Versuchskarnickel irgendwie bockig gewesen wäre. Die Umstellung ist zumindest bei meinen Rechnern so reibungslos wie nie vorher gelaufen.
Hätte ich mich damit in die Kacke gesetzt, hätte ich allerdings die Klappe gehalten. Mindestens bis Mitte der nächsten Woche bleibt zypper in der Kiste.
Eine Sache ist bemerkenswert: Seit mehreren Versionen (ich glaube, 12.1) ließ sich die LOo-Minimenüschrift (Sans serif mit 9 Punkten Höhe) nicht mehr anpassen. Vorher war »Erscheinungsbild von Anwendungen→Gtk« dafür zuständig. Nach der Aktualisierung habe ich zwei KDE-Kontrollzentren im K-Menü (allerdings in klassischer Ansicht, die Kickoff-Geschichte hat mich noch nie vom Stuhl gerissen), einmal »Arbeitsfläche einrichten« von KDE4 und zusätzlich »Kontrollzentrum (Desktop-Einstellungen)« von KDE3. Diese, ohne KDE3 installiert zu haben. Nur sind die KDE3-Reopstorys aktiv. Darauf, dass sich LibreOffice nach den KDE3-Einstellungen (»Erscheinungsbild«→»Gtk-Stile und Schriftarten«) richten würde, wäre ich von selber nie gekommen. Es scheint nirgendwo dokumentiert zu sein. Jedenfalls ist das Office mit einer lesbaren Menüschrift (bei mir Square 721BT mit 11 oder 12 Punkten, je nach Monitor) wieder viel besser nutzbar.
Liebe Entwickler, bitte so lassen und nicht wieder versauenschlimmbessern!
Falk