Überhitzung

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  • Evtl kernel:stable:backport?

    Wo wir gerade dabei sind, welcher Kernel ist installiert und wird zurzeit verwendet? Die Ausgabe von

    Code
    uname -r

    bitte hier vorführen.

    Schreibtischrechner: openSUSE Leap 16.0 mit KDE/Plasma unter Wayland

    Klapprechner: openSUSE Tumbleweed mit KDE/Plasma unter Wayland
    Schneidbrettchen: PineTab mit Arch Linux

    Für den Inhalt des Beitrages 297129 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: tomfa

  • Deine CPU würde bei einem BTFS Balace Job richtig ins stocken kommen.

    Wer nutzt denn sowas? Ext4, Backups der Daten und configs. Messe gelesen. ;)

    Wenn man snapshots (völlig überbewertet) braucht, nimmt man timeshift. ;)

  • hier geht es doch nicht um die Diskussion des besten Dateisystems. Und meiner Ansicht nach auch nicht darum, ob die Hardware für OpenSuse zu schwach ist. woodchuck hat ein Problem, das nicht an btrfs und nicht an der 11 Jahre alten Hardware liegt. Eure Diskussion hilft ihm nicht.


    Es gibt ein gutes Dokument, um weiteres Monitoring zu installieren


    https://doc.opensuse.org/documentation/leap/tuning/book-tuning_color_en.pdf


    sar -P ALL zeigt die Auslastung der CPUs


    cpupower aus dem Paket cpupower zeigt den Zustand der CPUs


    welche Temperatur zeigt der Befehl "sensors" aus dem Paket lm-sensors


    sensors-detect auch aus diesem Paket zeigt alle möglichen Sensoren an


    außerdem könnte man versuchsweise den Turbo-Boost-Modus ausschalten


    echo 1 > /sys/devices/system/cpu/intel_pstate/no_turbo

    Für den Inhalt des Beitrages 297139 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rebell21

  • hier geht es doch nicht um die Diskussion des besten Dateisystems. Und meiner Ansicht nach auch nicht darum, ob die Hardware für OpenSuse zu schwach ist. woodchuck hat ein Problem, das nicht an btrfs und nicht an der 11 Jahre alten Hardware liegt. Eure Diskussion hilft ihm nicht.

    Nein. Es geht um die Aussage, dass spezifisch nur openSUSE an der Überhitzung schuld ist. Der grundlegende Unterschied zu Fedora ist die grundlegende Komplexität ber Basiskonfiguration wegen dem FS und dem Einsatzgebiet in der Industrie.


    Deswegen:

    Das wahrscheinlichste ist eine gehemmte Kühlleistung durch Staub. Warum? Software macht keine physikalische Kühlung. Das macht der Passivkühler sowie Lüfter. Das Gerät ist 11 Jahre alt und ist ein Notebook.


    D.h. bevor nicht das Innere des Gerätes entstaubt ist, ergibt kein weiteres Troubleshooting Sinn

    PRAISE THE OMNISSIAH

    Für den Inhalt des Beitrages 297142 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Scytale

  • Das ist keine Apple-Attitüde. Auf dem Gerät würde auch Windows nicht mehr laufen, nach 11 Jahren stelle ich überhaupt keine Ansprüche, ob da moderne Software noch drauf laufen können soll.


    Und ich bleib dabei, nimm dir da eine Distribution, die alte Hardware im Fokus hat, openSUSE ist einfach der overkill, selbst wenn du kein Überhitzungsproblem hättest. Deine CPU würde bei einem BTFS Balace Job richtig ins stocken kommen.


    Wann wurde das Gerät mal richtig entstaubt?

    Mein Rechner ist ein alter Desktop-Rechner, mit einer i3-3220T CPU

    und diese ist in der Leistung kaum stärker als ein ThinkpadT420s in

    der schwächsten Ausführung.


    Erbitte Fakten zu der Aussage: "openSUSE ist einfach der overkill, .."


    Selbstverständlich nutze ich mit meiner "kleinen CPU" btrfs uneingeschränkt

    und ohne Probleme.


    Noch etwas: Auf diesem Rechner mit 1600 MHz RAM Taktung lief zunächst

    Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 und schließlich Windows 10 per

    Dualboot. Man konnte anständig arbeiten! Da ich aber fast ausschließlich

    Linux startete, habe ich Windows seit Jahren schließlich über Bord geschmissen.,


    ... doch nicht ohne mal Virtualbox auszuprobieren, also eine VM mit Win 10.

    Hier gab es zwar Performance-Einbußen beim Virtualbox-Betrieb, doch waren

    die nicht gravierend - nur bemerkbar.


    Nun will ich Dir mal folgendes sagen:

    Keiner weiß Alles - auch ich nicht!

    Aber die Maxime in diesem Forum ist, Anderen zu helfen. Mit an den

    "Haaren herbeigezogenen Vermutungen und anschließenden Behauptungen"

    hilft man aber keineswegs - man verunsichert nur und beschädigt zusätzlich

    die eigene Glaubwürdigkeit.


    Nochmal konkret zu Deiner Aussage:

    Pauschal OpenSuSE als Ressourcenfresser hinzustellen wird dem Thema

    Linux in keinster Weise gerecht. Denn Linux (Kernel und Softwareumgebung)

    unterliegen notwendigerweise Distributions-unabhängig einer ständigen

    Weiterentwicklung. Es mag Distributionen geben, die weniger Performance brauchen

    weil sie eine andere Arbeitsumgebung als vielleicht Gnome oder KDE (Plasma)

    von vorneherein nutzen. Alle Distris - auch OpenSuSE - sind jedoch flexibel und

    können entsprechend ressourcenschonend konfiguriert werden.


    Auch wenn ich hier im Forum nun vielleicht Gegenwind bekommen sollte ...

    auf solche Kommentare wie:

    "OpenSuSE ist einfach der Overkill ... "

    reagiere ich allergisch und wenn ich so etwas entdecke, dann gibt es Zunder

    von meiner Seite. Am besten ich sage das hier gleich! Ist das nicht erwünscht,

    dann bitte ich um Veranlassung gegenüber meinem Account! Gerne!

    Entweder ich habe Ahnung und kann etwas zum Helfen beitragen, oder ich halte

    den Rand!

    Täusche ich mich, dann stelle ich das hoffentlich selber fest und sage:

    "Entschuldigung! Ich habe mich getäuscht!" So einfach ist das (für mich jedenfalls).


    Also bitte: Warum ist OPenSuSE der OVerkill?


    Danke für die Antwort!

    Für den Inhalt des Beitrages 297144 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo

  • Entweder ich habe Ahnung und kann etwas zum Helfen beitragen, oder ich halte den Rand!

    Das möchte ich jetzt mal allen Beteiligten an’s Herz legen. Ansonsten mache ich hier zu. !!

  • Hier der Output von powertop auf meinen Labtop


    0,7 W für tick_sched_timer

    0,07 W für die WLAN Schnittstelle


    Der Rechner läuft nun seit 3 Stunden mit der Batterie und hat noch Strom für weitere 50 Minuten. Und das mit OpenSuse. OpenSuse ist also keineswegs ungeeignet für ein älteres Notebook-Modell (core i5, 9 Jahre alt).

    Für den Inhalt des Beitrages 297147 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rebell21

  • OFFTOPIC

    Sich einzelne Zitate rausgreifen und sich dann abarbeiten und die konstruktiven Lösungsansätze ausblenden spricht auch für dich.


    Kontext ist König.


    Es geht um 11 Jahre alte Hardware. Auf 11 Jahre alter Hardware hat openSUSE gewaltigen Overhead, weil es technische Features hat, die auf moderne Workstations zugeschnitten sind. Btrfs+Snapper is im Kontext von Linux-Distributionen Raketentechnik. Wenn das noch die Originalhardware ist, gehts hier um sich drehende HDDs mit 250-500 GB. Dafür ist openSUSE einfach nicht mehr konzeptioniert. Debian hat spezifisch als Ziel, auf einer möglichst breiten Hardwarebasis zu funktionieren. openSUSEs hardwarekompatibilität ist einfach schmaler, und 11 Jahre alte Laptops sind einfach schon Edge Cases.


    Und wie gesagt, dass aller aller aller ALLER wahrscheinlichste ist erstmal Hardwareausfall aka Kühlung läuft unter Optimum, und openSUSE triggert das möglicherweise durch andere Grundkonfigurationen nur. Wir wissen nicht, ob Fedora mal länger unter Volllast stabil lief. Auch wissen wir nicht, ob die Überhitzung tatsächlich von openSUSE ausgelößt wurde oder ob das nur zufällig mit dem Wechsel auf openSUSE ausgelößt wurde. Mit steigendem Alter der Hardware steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass Dinge einfach so kaputt gehen


    Das Symptom ist, dass es einen Hard-Crash der CPU durch Überhitzung gibt. Da könnt ihr gerne im Terminal rumturnen, macht aber halt nur Sinn, wenn man es ausschließen kann, dass die Hardware kaputt ist.


    €:

    Alero Alles klar. Habe deinen Post erst nach Abschicken gesehen.

    PRAISE THE OMNISSIAH

    Für den Inhalt des Beitrages 297150 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Scytale

  • sensors-detect auch aus diesem Paket zeigt alle möglichen Sensoren an

    Das zeigt die Sensoren nicht an sondern erkennt die und schreibt eine config. Ist als root auszuführen.